Begrüßung von Alan M. Clark: 

"Welcome to German fans of my

work. My creativity is incomplete

without an audience. Thank you for

your time and your participation in

my creative process.”

Alan M. Clark, Januar 2011

© 2017 by ALAN M CLARK.DE  |  © Bilder (soweit nicht anders angegeben) by Alan M. Clark  |  IMPRESSUM 

THE DOOR THAT FACED WEST (Ausschnitt aus der “Rohfassung”, März 2013)

ALAN M CLARK.DE

  - Online seit dem 26.02.2011 -

Alan M. Clark´s Roman “The Door that faced West” wurde im Februar 2014 veröffentlicht! Unten ein exklusiver Vorabausschnitt für die Fanpage aus dem Jahr 2013. (Deutsch & Englisch)

<-- Links die akltuell digitalisierten Innenillustrationen!

Das eBook & Paperback ist ab sofort bei Amazon erhältlich! Links hier: “THE DOOR THAT FACED WEST” - eBook “THE DOOR THAT FACED WEST” - Paperback

“THE DOOR THAT FACED WEST”

Hier ist EXKLUSIV für die deutsche Fanpage ein erster Ausschnitt aus Alan M. Clark´s aktueller Arbeit. Der Roman “THE DOOR THAT FACED WEST”, an dem Alan zur Zeit schreibt, handelt von den mörderischen Harpe Brüdern in der frühen Geschichte von North Carolina und Tennessee.   Vielen Dank an Alan M. Clark für das Zurverfügungstellen des Textes und mein Dank auch an Hans von Wirth für das Übersetzen ins Deutsche. Der Original-Text folgt der deutschen Übersetzung. (Dieses Kapitel ist ein Auszug aus dem Entwurf des Romans! Änderungen in der Endversion sind möglich!) --------------------------------------------------------------------------------------------------  In der ersten Woche der Reise hatten sie einige andere Gruppen getroffen, die auch auf dem Weg über die Berge waren. Die meisten von ihnen bestanden aus fünf oder mehr. Die Harpes zeigten kein Interesse daran, sich den anderen anzuschließen, und stoppten um die anderen Gruppen vorbeiziehen zu lassen. Die Harpes-Brüder und ihre Frauen wurden am Anfang der zweiten Woche auf dem Weg in Richtung Knoxville Tennessee von einer kleinen Gruppe von drei Männern eingeholt. Sie schienen sich etwas vor Micajah zu fürchten, aber Wiley beruhigte Sie in dem er sie in ein munteres Gespräch verwickelte. Mit einem deutlichen deutschen Akzent stellte sich der Älteste der drei vor, ein Mann etwa in den Vierzigern, mit hellblondem Haar, einer ausgeprägten Nase und einem markanten Kinn. "Ich bin Dieter Fischer, Vater dieser jungen Männer, Dirk und Hans." Er deutete auf die jungen Burschen, die ihm beide ähnelten, jedoch hatte der eine blondes Haar, der andere war rothaarig. "Wir sind auf dem Weg nach Knoxville Tennessee, wo wir uns niederlassen wollen. Dort öffnen wir eine Zahnarztpraxis. Ich bin Zahnarzt." sagte er mit großem Stolz. "Wir sind alle drei Zahnärzte," fügten Dirk und Hans beinahe gleichzeitig auf Deutsch hinzu, lächelnd und eifrig nickend. Sadie konnte sehen, dass beiden etliche Zähne fehlten, mehr als es bei Männern ihres Alters normalerweise der Fall war. Sie fragte sich, ob Dieter an seine Söhnen probte. Dieter mochte es offensichtlich nicht unterbrochen zu werden, aber auch er nickte und lächelte, ein makelloses Lächeln. "Meine Söhne werden mir in der Praxis behilflich sein. Eines Tages wenn sie englisch sprechen können werden sie besser sein als ich und die Praxis wird ihnen gehören." Die jungen Männer nicken erneut, sprachen aber kein Wort. "Hat jemand von euch Zahnschmerzen?" fragte Dieter. "Ich biete meine Dienste gegen einen Tausch oder bare Münze an." Sadie und die Frauen beeilten sich ihre Köpfe zu schütteln, gefolgt von Micajah, aber Wiley entgegnete in diesem Augenblick nichts. Er sah auf seinen Bruder. Micajah nickte fast unmerklich. Dann legte sich ein ernster Ausdruck auf Wiley's Gesicht. "Ich hatte gehofft, es würde weggehen." sagte er mit offensichtlicher Scheu. "aber der Schmerz wurde im letzten Monat sogar noch schlimmer. Ich habe eine kleine Pistole die dir als Tauschobjekt gefallen könnte." Er schlug sein oberes Gewand hoch um seine Pistolen zu zeigen, die in seinem Gürtel steckten, und deutete auf die Kleinste der Vier. Dieter's Augen wurden bei dem Anblick groß, und seine Söhne traten einen Schritt zurück. Wiley warf ihnen einen arglosen Blick zu. In der Wildnis kann man nie gut genug bewaffnet sein." sagte er. Dieter schluckte hörbar und nach einem Augenblick sagte er: "Nun… ja, Das wäre ein guter Tausch." Er sah sich um, den Waldrand links und rechts des Pfades absuchend. Das Beste was wir im Wald tun können wäre einen Holzklotz zu finden auf den du dich setzt während ich an die Arbeit gehe. ein Höhergelegener wäre die beste Wahl." "Es wird Blut fließen," sagte Micajah ahnungsvoll zu Sadie und den Schwestern. Suesanna wurde merklich unruhig durch diese Aussage. "Ihr bleibt hier," fuhr er fort, "währenddessen wir einen Holzklotz suchen und der Zahnarzt seine Arbeit verrichtet." Sadie hatte selten gehört, das dieser große Mann so viel in einem Satz sagte, aber seine Besorgnis die Empfindlichkeit der Frauen betreffend war unbegründet. "Ich sah schon so viel Blutvergießen-" begann sie, aber Suesanna griff ihr schmerzhaft an den Arm, ihr Blick bedeutete Sadie zu schweigen. Suesanna war es gewohnt Sadie zum Schweigen zu bringen, jedes Mal wenn diese den Drang verspürte etwas zu hinterfragen das von den Harpes-Brüder gesagt worden war. Sadie schüttelte die ältere Frau ab als die Männer den Pfad weiter folgten. Die Harpes-Brüder und die Fischers sahen sich dabei nach einem geeigneten Holzklotz um. Sie verschwanden gerade hinter einer Biegung des Pfades und etwas Zeit verging. Letztlich erklang Micajah's Stimme mit einem "Dort!" aus einiger Entfernung, etwas weiter Links abseits des Pfades. Das Gemurmel der Stimmen der Männer konnte man aus dieser Richtung vernehmen, aber was sie sagten war nicht zu verstehen. Sadie hatte keine Ahnung wie lange die Prozedur wohl dauern möge, aber fasste den Entschluss, die Zeit zu nutzen. auf der rechten Seite des Pfades entdeckte Sie entdeckte einen kleine Ansammlung von Sauerklee. Sie kniete sich neben den Sauerklee und wischte per Hand die Erde von den Pflanzen. Sie nutze ihr Stumpfes Messer um die Lehmschicht darunter zu lösen, sie rupfte die Pflanzen frei, brach die Halme, Blätter und Blüten weg von den Wurzeln, und packte sie zu der Nahrung hinzu die sie schon bei sich trug. Sie warf eine Blick zurück und sah das die Schwestern den Pfad langsam entlang schritten, scheinbar nicht daran interessiert ihre Zeit sinnvoll zu nutzen. Bett lächelte Sadie an. Sie würde nicht lächeln wenn sie wüsste das ich alles daran setzte das ihre Bemühungen beschämend wirken. Obwohl Sadie die Männer darauf hinwies wieviel sie an Nahrung gesammelt hatte, - und das war offensichtlich mehr als die anderen Frauen gesammelt hatten- war noch keiner der Schwestern ihre Taktik dahinter aufgefallen. Sie hatte zugeschaut und sich gemerkt was Micjah am liebsten mochte, und lies davon etwas übrig um sie ihm zu geben wenn niemand es sah. Er schien wirklich Dankbar. Darüber nachdenkend, empfand Sadie für einen Moment Scham, aber sie ließ dann das Gefühl beiseite. Suesanna schien mit jedem weiteren Schritt unruhiger zu werden, ihr Blick wanderte rastlos umher. Sie muss schlimme Erinnerungen an Zahnschmerzen haben, dachte Sadie, sich daran erinnernd das ihr viele der Vorderzähne fehlten. Sadie fuhr mit ihrer Arbeit fort, und schlussendlich kam ein Schrei aus der Richtung die die Männer eingeschlagen hatten, gefolgt von einem weiteren, noch tieferen. Die Stimme klang nicht als ob sie die Willey war, aber dann dachte sie daran wie es ist die Hände von jemandem in seinem Mund zu haben, und das würde die Stimme wohl komplett anders klingen lassen. Sadie überquerte den Pfad um sich weiter nach Nahrung umzusehen. "Geh nicht zu weit," sagte Suesanna. "Du bleibst schön weg von den Männern und ihrem Vorhaben." Die ältere Frau sah sie aufmerksam an. Sie ist so eine mürrische Frau, dachte Sadie. Wie wurde sie so unglücklich? Sadie hörte ein Tropfendes Geräusch und sah vor sich die Biegung eines Baches. Sie wusste das Schwarznüsse mit vorlieb in der Nähe fließenden Wassers wuchsen. Als sie hochschaute sah sie die unverkennbare seltsame Form der Blätter verteilt in den Baumkronen über ihr wuchsen. Sie fixierte den Blick auf die zweige die die Blätter hielten, dann folgten ihre Augen den Zweigen zurück an die Äste deren sie entsprangen, und folgte jenen dann weiter zum Baumstamm der sich nicht weiter als 15 Meter vor ihr aus der Erde erhob. Tatsächlich war der Boden vor ihr bedeckt mit den grünen und schwarzen Hülsen der Nüsse. Eichhörnchen und andere Waldbewohner hatten schon die meisten geöffnet und gefressen, aber einige der Nüsse waren noch ganz und müssten noch die Nüsse enthalten. Sie begann die bitter-riechenden schwarzen aufzusammeln. Diese waren die reifsten. Als sie aufsah sah sie eine leuchtend rote Färbung im Bach vorbeitreiben. Blut das Willey sich wohl aus dem Mund gespült hatte nach dem der Zahn gezogen worden war. Als das Blut immer weiter durch den Bach floss wandte sie den Blick, in der Hoffnung das es nicht zu schmerzhaft für ihn gewesen war. In Erwartung das die Männer bald zurückkehren würden, ging Sadie zurück zu den anderen Frauen am Pfad. Alle drei waren schon sehr angespannt bevor die Männer letztlich auf dem Pfad entgegenkamen, allein und mit allem Anschein nach neuer Ausrüstung in den Armen tragend. "Was ist mit-" begann Sadie, aber Suesanna gab ihr eine Schubs von hinten, wodurch sie beinahe den Halt verlor. Als sie wieder die Balance gefunden hatte, sah sie erst zu Suesanna und dann warf sie ein Blick auf Bett. Der Mund ihrer Freundin war offen und ihr Gesicht zeigte einen Ausdruck von großer Besorgnis. aber diese Miene verschwand rasch und Bett wandte sich von den Harpes- Brüder Brüdern ab. "Wir haben ihnen einige Dinge ihrer Ausrüstung abgekauft und sie ihres Weges geschickt." sagte Wiley. "Ich bin sicher wir werden sie in Knoxville treffen wenn wir einmal dort sind." Blut tropfte von seinem Kinn, aber er schien nachdem ihm ein Zahn gezogen war kein Problem mit dem Sprechen zu haben. Etwas sagte Sadtie das die Harpes-Brüder den Fischers etwas schreckliches angetan hatten. aber sie wusste das sie ihren Verdacht niemals ohne weitere Fragen bestätigen konnte, und um ehrlich zu sein wollte sie es eigentlich gar nicht wissen was geschehen war. Sie stellte sich vor, wie die Harpes-Brüder die deutsche Familie ausgeraubt und sie um ihr Leben rennend in den Wald geschickt hatten, daher die Schreie. Hatten sie sich schon irgendwo in der Nähe Versteckt? Das hoffte sie, aber tief in ihrem inneren fürchtete Sie das sie viel schlimmeres durchlitten hatten. Wieder wollte sie den Gedanken nicht zu Ende denken. Immer noch betrachtete Sadie die Brüder mit Entsetzen. Als sie Wiley's Augen sich verengen sah und wie Micajah's Mund sich verzog, wurde ihr Klar das sie das Entsetzen in ihrem Blick sahen. Sie entspannte sich rasch und sagte so fröhlich wie sie konnte: "Ich fand für uns ein paar Nüsse!" Wiley lächelte und Micajah's Gesicht entspannte sich. Suesanna nickte finster. Bett's Hand suchte Sadie's und umklammerte sie fest. Obwohl es schmerzte war Sadie Glücklich um die Geste als sie weiter dem Pfad folgten.
Alan M. Clark: “In the novel am currently writing, about the murderous Harp Brothers of Early Tennessee history, around the year 1800, I have had the brothers kill a German man and his two young sons that they met up with on the trail in the wilderness.” (This chapter is an excerpt from the draft of the novel! Changes in the final version are possible!)
In the first week of travel, they had met up with several other parties headed over the mountains.  Most included five or more men.  The Harpes showed no interest in associating with the larger groups, and would call a halt in their own progress to allow the parties to move on.  At the beginning of the second week, a smaller group of three men, headed for Knoxville, Tennessee, caught up with the Harpes and their women.  They appeared to be frightened of Micajah, but Wiley put the men at ease by engaging them in lively conversation.  The oldest of the three, a man perhaps forty years old with flaxen hair, a strong nose and square jaw, introduced himself and his two sons with a heavy German accent.  "I am Dieter Fischer, father of these fine young men, Dirk and Hans."  He gestured toward the younger men, both of whom looked quite like him, except that while one was blonde, the other had a head of red hair.  "We are on our way to settle in Knoxville Tennessee, where we will open an office of dentistry.  I am a tooth extractor," he said with great pride.  "Wir sind alle drei Zahnärzte," Dirk and Hans both said almost in unison, smiling and nodding enthusiastically.  Sadie could see that they were each missing several teeth, more than were normally lost by men of their age, and she wondered if Dieter practice on his sons. Clearly Dieter didn't like being interrupted, but he nodded and smiled, displaying a full set of teeth.  "My sons will aid me in my practice.  One day, when they have learned English, they will overtake me and the practice will be theirs. " The young men nodded again, but didn't speak. "Are any within your party enduring toothache?" Dieter asked.  "My services may be had for barter or coin." Sadie and the women were quick to shake their heads, followed by Micajah doing the same, but Wiley didn't respond for a moment.  He glanced at his brother.  Micajah nodded almost imperceptibly.  Then a grim expression crossed Wiley's face.  "I had hoped it would go away," he said with obvious reluctance, "but the pain has become worse for a month now.  I have a small pistol you might find an attractive trade."  He pulled his outer garment back to reveal the pistols tucked into his belt and pointed to the smallest of the four. Dieter's eyes grew wide at the display, and his sons took a step back. Wiley gave them an innocent look.  "One can never be too well armed in the wilderness," he said. Dieter swallowed hard and, after a moment, said, "Well… yes, that would be a fine exchange."  He looked around, scanning the forest to either side of the trail.  "The best we can do in the forest is to find a log for you to rest upon while I work.  One that is elevated would do best." "There will be blood," Micajah said ominously to Sadie and the sisters.  Suesanna was clearly troubled by the statement.  "You will remain here," he continued, "while we search for such a log and the tooth extractor does his work."  Sadie had rarely heard the big man say so much in one sentence, but his concern for the sensibilities of the women was unfounded.  "I've seen much blood-" she began, but Suesanna grabbed her arm painfully, while bearing down on Sadie with her eyes.  Suesanna had been exerting such discipline every time Sadie showed the least inclination to questioned anything the Harpes said.  Sadie shook the older woman off as the men moved forward up the trail.  The Harpes and Fischers cast about for a proper log as they went.  They disappeared just beyond a bend in the trail and some time passed.  Eventually Micajah's voice could be heard calling out, "There!" from some distance, seemingly off the trail to the left.  The murmur of the mens' voices could be heard moving in that direction, but their words could not be understood. Sadie didn't know how long the procedure might take, but decided to make use of the time.  She spotted a small patch of wood sorrel off the trail on the right.  She crouched down beside the patch and brushed the humus away from the plants with her hands.  Using her blunted knife to loosen the loam beneath, she plucked the plants free, broke the stems, foliage, and flowers away from the tubers, and added the roots to the supply of food she carried.  Glancing back, she saw the sisters pacing along the trail silently, apparently uninterested in occupying their time being useful. Bett smiled at Sadie. She wouldn't smile if she knew I was working hard to put her own efforts to shame.  Although Sadie made a point of displaying to the men all the food she gathered, and it was clearly more than the other women collected, neither of the sisters had caught on to her tactics.  She had watched to see what foods were gathered that Micajah liked best, and saved out extras portions of those items and handed them over to him when no one was watching.  He seemed most grateful.  Thinking about it, Sadie felt ashamed of herself for a moment, but set the feeling aside.      Suesanna appeared to be uneasy as she paced, her eyes moving restlessly. She must have had bad experiences with tooth pain, Sadie thought, remembering that the woman was missing many of her front teeth. Sadie went on with her work, and eventually a cry came from the direction the men had taken, followed by a deeper one.  The voice didn't sound like it belonged to Wiley, but then having hands in ones mouth might change the voice dramatically. Sadie crossed the trail to forage for more food. "Don't go to far," Suesanna said.  "You stay well away from the men and their business."  The older woman watched her intently. She's such a dour woman, Sadie thought.  How has she become so unhappy? Sadie heard a trickling sound and saw the bend of a creek just ahead.  She'd learned that black walnuts liked to grow near running water.  Looking up, she saw the distinctive odd-pinnate foliage of the tree mixed into the canopy overhead.  She located the twigs holding the leaves, then her eyes traced them back to branches and followed those down to the trunk, rising from the earth not fifty feet away from her.  Indeed, the ground just ahead was littered with the green and black hulls of the nuts.  Squirrels and other forest creatures had harvested most of them, but a few of the hulls were still whole and would contain nuts. She began to gather the bitter smelling black ones, since those were the ripest.  Glancing up, she saw a bright redness sliding by in the creek.  Blood, she decided, as Wiley cleaned up after his tooth extraction.  As the red kept coming, she turned away from the sight of it, hoping he was not suffering too severely. Anticipating the return of the men, Sadie rejoined the women on the trail, but all three were becoming restless before the Harpe brothers appeared on the trail ahead, returning alone and carrying what appeared to be new gear. "What happened to-" Sadie began, but Suesanna shoved her from behind, nearly knocking her off her feet.  When she'd had steadied herself, she glared at Suesanna and then looked at Bett.  Her friends mouth hung open and her brow was furled with intense concern, but Bett put it away quickly and turned away from the Harpes. "We bought some of their goods and sent them on their way," Wiley said.  "I'm sure we'll see them again once we arrive in Knoxville."  Blood dripped from his chin, but he seemed to have no difficulty speaking after his tooth extraction. Something told Sadie the Harpes had done a terrible thing to the Fischers, but she knew she could not pursue her suspicion with questions and, truth be told, she truly did not want to know.  She imagined the Harpes robbing the German family and sending them running for their lives into the forest, hence the screams.  Were they hiding out there somewhere nearby right now?  She hoped so, but somehow, deep down, she feared they had suffered much worse.  Again, she didn't want to think about it. Still, Sadie looked at the brothers in horror.  When she saw Wiley's eyes narrow and Micajah's jaw tightening, she knew they could see the horror in her gaze.  She quickly relaxed her features and said as brightly as she could, "I found us some walnuts!"  Wiley smiled and Micajah's face relaxed.  Suesanna nodded grimly.  Bett's hand sought Sadie's and took it in a death grip.  Although the grip was painful, Sadie was glad to have it as the party moved on up the trail. © 2013 by Alan M. Clark Dank an Hans von Wirth für die Unterstüzung bei der Übersetzung.
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